Flexinduktion auf einem Induktionskochfeld

Vollflächeninduktion oder Flexinduktion: Kennen Sie den Unterschied?

Der Siegeszug der Induktionskochfelder scheint nicht mehr zu stoppen. Küchenexperten überrascht das nicht: Induktion ist schnell, energieeffizient, leicht zu regulieren und sicher. Die neueste Generation von Induktionskochfeldern bietet zusätzlich den Vorteil, dass Töpfe, Bräter und Pfannen unabhängig von vorgegebenen Kochzonen auf der gesamten Oberfläche flexibel platziert werden können. Das Problem, wo man besonders große Töpfe, ovale oder rechteckige Bräter positionieren soll, besteht nicht mehr. Kochen wird dadurch noch unkomplizierter.  

Flexinduktion

Flexinduktion (bei Siemens varioInduktion genannt): Wenn Sie einen großen Topf oder Bräter auf zwei oder mehr Kochfelder stellen, erkennen Sensoren im Kochfeld das und schalten die Felder zusammen.

Induktionskochfelder werden immer flexibler

Hierbei unterscheidet man zwei Varianten: Vollflächeninduktion und Flexinduktion (auch Flexzoneninduktion oder varioInduktion genannt). Bislang ließen sich Kochzonen zwar vergrößern, indem mehrere Platten manuell zusammengeschaltet wurden, doch das war nur bis zu einer bestimmten Größe möglich. Die neuen Varianten bieten deutlich mehr Flexibilität. 

Bei der Flexinduktion erkennt die eingebaute Sensorik, dass die Kochzonen gemeinsam angesteuert und bedient werden sollen, wenn ein größerer Topf oder Bräter daraufgestellt wird. Auch Grillplatten oder Teppanyaki-Grills lassen sich auf diesen Kochfeldern gut verwenden.

Moderne Kochstellen erkennen die Position der Kochtöpfe auf den sichtbaren Kochzonen automatisch. Kochgeschirr kann nach Belieben platziert und auch hin- und hergeschoben werden. Das System merkt sich dabei die voreingestellten Kochstufen, ohne dass man es selbst erneut anpassen müsste. Wie bei allen Induktionskochfeldern erhitzt sich nicht die Platte selbst, sondern die Wärme wird direkt auf das Geschirr übertragen.

Vollflächeninduktion

Vollflächeninduktion: Es gibt gar keine vorgegebenen Kochzonen mehr. Das Kochgeschirr kann auf der gesamten Oberfläche frei platziert werden und das Kochfeld erkennt automatisch Anzahl, Größe und Position.

Vollflächeninduktion: Kochen ohne Grenzen

Noch komfortabler kocht es sich mit Vollflächeninduktion, über die zum Beispiel einige Modelle der iQ700-Reihe von Siemens verfügen. Hier gibt es keine vorab eingestellten Kochzonen mehr. Unter der Kochfläche befinden sich Sensoren, die die Position der Töpfe und Pfannen erkennen. Die sogenannten Mikro-Induktoren leiten die Hitze an die gewünschte Stelle auf dem Kochfeld. So wird nur die Fläche aktiviert, die man gerade benötigt – egal ob Sie Ihren größten Bräter oder den kleinen Soßentopf benutzen. 

Eine Unterteilung in Felder oder Zonen gibt es bei Vollflächeninduktion nicht. Jeder Winkel des Kochfelds ist somit nutzbar.

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