Siemens Einbaukühlschrank KI81RAD30

Bestnoten für Bauknecht und Siemens

Deutsche Verbraucher setzen bei Ihrer Kaufentscheidung gerne auf die Bewertungen der unabhängigen Stiftung Warentest. In einem der aktuellen Test nahmen die Prüfer insgesamt 36 Kühlschränke und 44 Kühl-Gefrierkombinationen unter die Lupe. Bei den Ergebnissen fanden sich insbesondere die bekannten deutschen Hersteller oft in der Spitzengruppe. 

Bei den besonders gerne gekauften großen Einbaugeräten kam der Testsieger aus dem Hause Siemens. Der Siemens KI81RAD30 erhielt dabei die Note 1,2. Der Einbaukühlschrank punktete mit jeweils einem „Sehr Gut“ beim Kühlen, der Temperaturstabilität beim Lagern, beim Einräumen und Verstauen sowie bei der Entwicklung von Geräuschen und Vibrationen.

Mit dem Bauknecht KRIE 2124 A+++, der eine Gesamtnote von 1,3 erzielte, landete ein weiteres deutsches Markengerät im Test weit vorne. Er zählt zu den drei getesteten Geräten, die ein „Sehr Gut“ von den Warentestern erhielten. Dabei überzeugten nicht nur die sehr gute Kühlleistung und der großzügig aufgeteilte Innenraum bei kompakter Bauweise. Insbesondere der geringe Stromverbrauch wurde von den Testern gelobt. Schließlich bedeutet dies für Verbraucher bares Geld.

Bauknecht Einbaukühlschrank KRIE 2124

Ausgezeichnete Noten und ein „Sehr Gut“ als Gesamturteil erhielt der Bauknecht KRIE 2124 A+++.

Auf Energieverbrauch achten

Wie bei der Stiftung Warentest üblich fanden die Tests unter praxisnahen Bedingungen statt. Dabei wurde unter anderem auch die Handhabung der Geräte getestet. Denn der Kühlschrank zählt zu den Küchengeräten, die am häufigsten genutzt werden. Leichtgängige Einschübe, einfache Programmierung der gewünschten Temperatur und geringer Aufwand für die Innenreinigung zählen daher zu den Qualitätsmerkmalen eines hochwertigen Kühlgerätes. Sowohl hier, als auch bei den technischen Kenngrößen, fanden die Warentester erhebliche Unterschiede bei den Geräten. So brauchten die besten Geräte in der Kategorie Kühlleistung mitunter nur ein Viertel der Zeit zum Einfrieren von Produkten, als die schwächsten Geräte. 

Und auch beim Stromverbrauch zeigte sich, dass die oft beworbene Energieeffizienzklasse A+ derzeit die größten Stromverbraucher beinhaltet. Sprich: A+ ist die schlechteste Energieeffizienzklasse. Geräte der Klasse A++ und erst recht die der Klasse A+++ sind hier deutlich sparsamer. Dies kann dazu führen, dass ein Gerät mit einem Energieverbrauch der Kategorie A+ im Laufe seiner Lebensdauer Stromkosten verursacht, die den „Schnäppchenpreis” um ein vielfaches übersteigen. Genaues Rechnen lohnt sich also.

Die ausführlichen Details zum großen Kühlgerätetest finden Sie in Heft 5/2017 der Stiftung Warentest.