Ratgeber

Was der Backofen heute kann

Der Backofen ist eines der zentralen Geräte in der Küche. Nachdem er jahrhundertelang eine Einheit mit der Kochstelle bildete, vielen bekannt als Herd, sind heutzutage das Kochfeld und der Backofen meist räumlich getrennt. Kein Wunder: Lässt sich ein Backofen in Brusthöhe doch viel leichter bedienen. Dazu bringen moderne Elektrogeräte viele praktische Funktionen mit, die das Backen vereinfachen und mühsames Reinigen ersparen. Backöfen bräuchten eigentlich einen völlig neuen Namen, denn Backen ist nur eine ihrer Paradedisziplinen. Der Backofen von heute beherrscht zusätzlich schonende Bratverfahren, getimtes Grillen, Kombidämpferfunktionen oder auch Niedriggarverfahren. Dazu reinigen sie sich selbst und sind durch eine ergonomische Platzierung aus ihrem Schattendasein unter der Kochstelle herausgetreten.
 

Die wichtigsten Fakten zum Backofen im Überblick

  • Größe: Backöfen sind gewöhnlich 60 Zentimeter breit und tief. Für kleine Küchen, Singles oder Haushalte, die weniger backen, reichen Kompaktbacköfen mit nur 45 cm. XL-Backöfen mit 90 cm Breite sind für Familien oder diejenigen geeignet, die öfter in großem Umfang backen.
  • Ideale Einbauhöhe: Seit der Backofen häufig von Kochfeld getrennt eingebaut wird, hat man viel Flexibilität in der Küche gewonnen. Ergonomisch sinnvoll ist es, das Gerät in Sicht- und Arbeitshöhe einzubauen. Die Faustformel lautet: Unterkante Ofen = Oberkante Arbeitsfläche, 10–15 cm unter den Ellenbogen.
  • Automatikprogramme: Sie wählen im Display einfach das Gericht aus, das Sie zubereiten möchten: Um die Einstellung von Temperatur, Beheizungsart, Garzeit und Feuchtigkeitszufuhr kümmert sich der Backofen von allein.
  • Timerfunktion: Restzeitanzeige und vollautomatische Regelung der Garzeit. So kommt die Mahlzeit auf den Punkt auf den Tisch.
  • Bratthermometer: zartes Fleisch garantiert. Das Bratthermometer überwacht die Kerntemperatur und meldet, wenn der Braten den gewünschten Gargrad erreicht hat. 
  • Backofentür: Einige Hersteller bieten Backöfen mit Hitzeschutztür. Eine spezielle Mehrfachverglasung sorgt hier für eine bessere Isolierung, sodass die Wärme nicht aus dem Gerät entweichen kann. Auch die Verbrennungsgefahr beim Anfassen der Tür wird automatisch auf ein Minimum reduziert. Praktisch sind zudem Türen, die sich auseinander bauen lassen, um sie optimal zu reinigen. 
  • Teleskopauszug: Dieser gehört inzwischen zur Standardausstattung eines modernen Backofens. Durch ihn lassen sich die Bleche mühelos aus dem Backofen herausziehen und kippen auch nicht einfach nach vorne weg.
  • Backwagen: Dieses Modul kann man komplett aus dem Backofen herausfahren. Die Bleche sind dabei an der Tür befestigt. Somit ist diese Funktion nur nützlich, wenn sich das Gerät in Bodennähe befindet. Bei Einbaubacköfen auf Brusthöhe ist von einem Backwagen eher abzuraten.
  • Selbstreinigung: Backöfen mit Pyrolyse, Katalyse oder Hydrolyse reinigen sich mehr oder weniger selbst. Die Rückstände werden dabei entweder verbrannt oder mit Flüssigkeit gelöst.
     

Richtige Einbauhöhe und Größe

Der Backofen hat sich zu einer eigenen Einheit gemausert, man betrachtet ihn in der modernen Küchenplanung oftmals nur noch als eigenständiges Gerät. Denn es ist praktisch, dass Backofen und Kochfeld jeweils an unterschiedlichen Stromquellen angeschlossen werden. Beim klassischen Herd war das nicht möglich. Während das Kochfeld einen Starkstromanschluss benötigt, kommt der Backofen mit einer normalen 230-Volt-Steckdose aus. So ist man viel flexibler bei der Küchenplanung. Und sofern man sich für die Standardgröße von 60 Zentimeter Breite entscheidet, kann man den Einbaubackofen in gewöhnlichen Hochschränken leicht unterbringen. Zum Backofen in der Hochschrankwand lassen sich auch Wärmeschubladen ideal kombinieren, die in der gleichen Breite angeboten werden. 

Damit der auf Arbeitshöhe eingebaute Backofen sich bequem bedienen lässt, sollte man ihn so anbringen, dass sich seine Unterkante etwa auf Höhe der Arbeitsplatte befindet. Für besonders große oder kleine Küchennutzer kann es auch sinnvoll sein, die Unterkante 10 bis 15 Zentimeter unterhalb des Ellenbogens anzusetzen.
 

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So groß muss der Backofen sein

In der Regel ist ein Backofen 60 Zentimeter breit und ebenso tief. Diese Größe ist für Familien gewöhnlich ausreichend. Wer allerdings öfter Großgerichte für viele Gäste zubereitet, sollte 90 Zentimeter Breite in Betracht ziehen. Darin finden selbst zwei Weihnachtsgänse Platz. Die Hersteller bieten auch verschiedene Höhen an. Für den Singlehaushalt, in dem wenig gebacken wird, reicht möglicherweise ein Kompaktbackofen mit 45 Zentimetern Höhe. Das spart Energie.

Damit sich der Backofen auch nahtlos in die grifflose Küche einfügt, bieten mehrere Hersteller inzwischen grifflose Türen an: Per Touchsensor aktivieren Sie eine Automatik zum Öffnen der Backofentür nach unten oder zum sanften Ausfahren des Backofenschlittens. Andere Modelle haben flächenbündige Griffe, in die man von unten greifen und die Tür öffnen kann. Statt einer herkömmlichen Backofenlampe sorgen heute helle LEDs für einen ungetrübten Blick auf den Ofeninhalt. So müssen Sie die Backofentür viel seltener zur Kontrolle öffnen. Das spart Energie und damit auf lange Sicht auch Geld.
 

Welche Funktionen braucht der Backofen?

Ein Backofen kann heutzutage deutlich mehr als Ober- und Unterhitze. Heißluft und eine Grillfunktion gehören bei den meisten Geräten zu der Standardausführung. Oft gibt es auch weitere Beheizungsarten. Die meisten Hersteller bieten Kombigeräte an, mit denen die Gerichte dank Dampfunterstützung noch besser gelingen. Ist der Backofen mit einer Sanftgarfunktion ausgestattet, können Sie Ihre Lebensmittel besonders schonend zubereiten: Vitamine und Nährstoffe bleiben besser erhalten. Das Fleisch wird butterzart, wenn es im Sous-vide-Verfahren bei einer Temperatur zwischen 55 und 80 Grad ganz langsam gegart wird. Zeitraubendes Aufheizen des Backofens ist übrigens meist nicht nötig. Viele Hersteller wie Siemens, NEFF oder Miele bieten Geräte mit Schnellaufheizung an, die die benötigte Temperatur im Handumdrehen erreichen. Wer wenig Platz in der Küche hat, kann sich für einen Backofen mit integrierter Mikrowelle entscheiden. Unser Ratgeber Backofen-Symbole erklärt, über welche Heizarten Ihr Backofen verfügt. 

Heizarten im Überblick – Basisfunktionen

Ober-/Unterhitze: Mit dieser Heizart können Sie die meisten Speisen zubereiten, da sich hierbei die Hitze gleichmäßig im Garraum verteilt. Durch die fehlende Luftzirkulation trocknen die Gerichte auch nicht aus. Allerdings lässt sich diese Heizart nur einwandfrei nutzen, wenn sich ein Blech im Ofen befindet. Bei mehreren Blechen wird die Hitze zu unregelmäßig verteilt und das Gargut nicht gleichmäßig gar. Es kann bei vielen Backöfen auch nur Oberhitze oder Unterhitze eingeschaltet werden. Oberhitze allein eignet sich zum Überbacken oder Gratinieren, während Unterhitze für Gerichte geeignet ist, die von unten gar werden, aber nicht oben verbrennen sollen (zum Beispiel Blechkuchen).  

Umluft: Mit der Umluftfunktion lassen sich mehrere Bleche im Backofen gleichzeitig und gleichmäßig garen, da ein Ventilator die Hitze im gesamten Garraum verteilt. Allerdings kann der Luftstrom auch austrocknend wirken, weshalb Sie Speisen wie einen Braten nicht mit der Umluftfunktion garen sollten. Übrigens: Wenn Sie Speisen statt mit Ober-/Unterhitze lieber mit Umluft zubereiten wollen, müssen Sie einfach 20 Grad Celsius bei der Backtemperatur abziehen.

Grill: Die Funktion „Grillen“ gehört zur Basisausstattung eines Backofens. Zwar kommt bei der Grillfunktion wie auch bei der Oberhitze die Hitze nur von oben, allerdings ist diese beim Grillen sehr viel intensiver, in etwa vergleichbar mit einem Gartengrill. So können Sie leckere Röstaromen erzeugen, wenn Sie Fleisch oder Gemüse auf einem Backblech verteilen und dieses in den höchsten Einschub des Backofens geben. Aber Vorsicht: Die Hitze ist so intensiv, dass Speisen hier schnell verbrennen. Es sollte deshalb auch nicht zum eigentlichen Garen genutzt werden.

Sonderfunktionen

Heißluft: Viele verwechseln Heißluft (auch 3D- oder 4D-Heißluft genannt) mit Umluft. Doch im Gegensatz zur Umluft wird bei Heißluft das Essen noch schonender gegart. Ein weiteres Heizelement am Ventilator sorgt dafür, dass der Luftstrom erwärmt wird. Die Hitzeverteilung gelingt so noch gleichmäßiger als bei Umluft. Zusätzlich können Sie mit Heißluft auf das Vorheizen verzichten, wodurch Sie Energiekosten sparen. 

Dampf: Gezielte Dampfstöße in den Garraum sorgen für eine gleichmäßige Bräunung. Das Gargut wird im Dampfbackofen saftig und locker, der Braten bekommt eine schönere Kruste und Brotteig geht besser auf. Mit einem solchen Multifunktionsgerät kann man auf einen separaten Dampfgarer verzichten.

Mikrowelle: Einige Hersteller bieten auch Backöfen mit integrierter Mikrowelle an. Durch das Zuschalten lassen sich beispielsweise Convenience-Produkte schneller zubereiten. Auch das Auftauen von Speisen funktioniert in der Mikrowelle schneller.

Gelinggarantie dank Automatik und Sensorik

Gutes Timing ist das halbe Leben. Das gilt natürlich auch in der Küche. Schon eine einfache Uhr mit Restzeitanzeige am Backofen ist hilfreich, um die Arbeitsschritte so zu planen, dass das ganze Menü pünktlich und gleichzeitig fertig wird. Um es den Nutzern noch einfacher zu machen, perfekte Speisen auf den Teller zu bringen, haben sich die Gerätehersteller zwei Hilfen für Backöfen ausgedacht: Automatik- und Sensorikprogramme. 

Bei Automatikprogrammen wählen Sie das Gericht aus, welches Sie im Backofen zubereiten wollen. Die Heizart, Temperatur und Garzeit werden automatisch eingestellt, Sie müssen weder ein Rezeptbuch wälzen noch das Internet nach den richtigen Einstellungen durchforsten. Je nach Hersteller können Sie aus einer Vielzahl an gängigen Speisen wählen. Automatikprogramme gibt es für nahezu jede Gelegenheit – egal ob Auftauen, Vorwärmen, Warmhalten, Roulade, Aufläufe oder Brot.

Mit modernen Sensoren zum perfekten Gericht

Noch leichter gelingt Essen aus dem Ofen, wenn dieser sensorgesteuert ist. Das bedeutet, dass Sensoren im Inneren des Backofens permanent den Zustand des Gargutes überwachen und die Einstellungen daraufhin anpassen. Durch diese regelmäßige Nachjustierung beim Garen lassen sich Ergebnisse erzielen, die einer Automatik ohne Sensoren überlegen sind. So kommt der Rollbraten nie mehr zu trocken aus dem Herd oder der Kuchen zu flüssig. Einige Geräte erlauben es, die Einstellungen für Ihr Lieblingsgericht zudem abzuspeichern.

Auch Backfans können sich dank Backsensoren auf leckere Kuchen freuen, die garantiert immer gelingen. Gerade beim Backen zeigen sich die vielfältigen Vorteile der neuen Technologien. Bosch zum Beispiel setzt bei seinen Backöfen der Serie 8 auf den patentierten PerfectBake Backsensor. Dieser misst ständig die Feuchtigkeit im Inneren des Garraumes und regelt dann entsprechend den Backvorgang, bis hin zur automatischen Abschaltung. So gelingen perfekte Kuchen, Pizzen oder Brote. Sie wählen lediglich das gewünschte Gericht, starten den Backofen und warten, bis das Gericht fertig gegart ist.

Garantiert leckere Braten

Neben Backwaren zählen Braten zu den Gerichten, bei denen bislang am meisten schief gehen konnte. Doch auch dies gehört, dank der hochsensiblen Sensoren, längst der Vergangenheit an. Nun ist das Bratenthermometer zwar keine neue Erfindung, die Integration in den Backofen und die automatisierte Regelung des Garvorgangs hingegen schon. Denn statt die Kerntemperatur des Bratens zu messen und im Anschluss den Ofen neu einzustellen, machen moderne Backöfen dies ganz von alleine. Ein Sensor misst den Gargrad mittels drei verschiedener Messpunkte und kann dadurch den Gesamtzustand von Fleisch, Fisch oder Geflügel exakt feststellen. Das Ergebnis sind Speisen, die punktgenau gegart werden.

Sensorgesteuertes Kochen ist auch auf dem Kochfeld möglich. Die Sensoren messen die Temperatur am und im Kochgeschirr messen. So gelingen die Speisen perfekt und Überkochen und Einbrennen im Kochfeld ist quasi ausgeschlossen.

Der Küchenprofi rät: Gewohnheiten berücksichtigen

Bei der Fülle der Angebote ist die Entscheidung für den richtigen Backofen oft nicht ganz einfach. Hoch eingebaut, mit separatem Kochfeld, vielleicht mit integriertem Dunstabzug? Ein Kombigerät mit Mikrowelle oder Dampfgarer? Und welche Beheizungsarten sind unverzichtbar? „Was Ihr Backofen am Ende wirklich können muss, richtet sich einzig und allein nach den persönlichen Ansprüchen und Kochgewohnheiten. Deshalb sollten vorab die individuellen Anforderungen in einem persönlichen Gespräch geklärt werden, damit Sie nicht in Technik investieren, die Sie am Ende kaum nutzen“, weiß Küchenprofi Thomas Brühl, Inhaber eines von MHK Kueche.de qualifizierten Küchenstudios in Berlin. Wichtig für Ihre Überlegungen: der Bequemlichkeitsfaktor! Oft wird der alte Herd eher ungern genutzt, weil er schlecht platziert ist, schwer zu reinigen und wenig mehr kann als nur Ober- und Unterhitze. Planen Sie Ihren neuen Backofen intelligent: in bequemer Arbeitshöhe, mit sinnvollen Zusatzfunktionen und einem effizienten Reinigungsprogramm. So werden Backofen und Kochfeld zur kulinarischen Kreativschmiede.

Backofenreinigung leicht gemacht

Den Herd zu putzen gehört zu den lästigsten Arbeiten in der Küche. Ein Backofen mit Selbstreinigung nimmt Ihnen das ab, zumindest zum größten Teil. Dabei werden drei Arten der Selbstreinigung unterschieden: Pyrolyse, Katalyse und Hydrolyse. Doch wodurch unterscheiden sich die einzelnen Reinigungssysteme?

Ein Backofen mit Pyrolyse-Funktion reinigt dabei am effektivsten. Der Ofen wird auf 500 Grad erhitzt und somit sämtliche Reste zu Asche verbrannt. Diese kann dann ganz einfach herausgekehrt oder gewischt werden. Der Nachteil ist allerdings der hohe Energieverbrauch. Erfahren Sie hier mehr über Pyrolyse.

Bei der Katalyse reinigt sich das Gerät während des Bratens oder Backens bei 200 Grad. Eine spezielle Beschichtung sorgt dafür, dass fetthaltige Rückstände an der Backofenwand automatisch zersetzt werden. So müssen nach der Benutzung nur noch Tür und Boden des Backofens feucht ausgewischt werden. Bei zucker- und säurehaltiger Verschmutzung ist die Methode nicht so effektiv.

Bei der Hydrolyse werden ein halber Liter Wasser und ein Tropfen Spülmittel auf die Bodenwanne des Backofens gegeben und das Selbstreinigungsprogramm aktiviert. Anschließend muss der Innenraum einfach ausgewischt werden.

Häufige Fragen zu Backöfen

Grundsätzlich dürfen Sie Ihren Backofen selbst anschließen, wir empfehlen jedoch, das einem Fachmann zu überlassen. Auf jeden Fall benötigt ein Backofen einen eigenen Stromkreis und sollte an eine separat abgesicherte 230V/16A Schukosteckdose angeschlossen werden.

Nein. Die Zubereitungsempfehlungen auf Lebensmittelverpackungen raten zwar oft zum Vorheizen, doch das dient im Grunde nur der besseren Einhaltung der Zeitangaben im Rezept. Wenn Sie auf das Vorheizen verzichten, sparen Sie Zeit und Energie und die Gerichte gelingen genauso gut.

Wer keinen Backofen mit Selbstreinigungsfunktion hat, muss selbst Hand anlegen. Das funktioniert am besten mit Hausmitteln wie Backpulver (einfach mit wenig Wasser zu einer Paste verrühren, auf den verschmutzten Stellen verteilen und nach kurzer Einwirkzeit mit einem feuchten Tuch wegwischen) oder Zitronensaft, der ein guter Fettlöser ist. Neben dem Garraum sollte auch die Backofenscheibe regelmäßig gereinigt werden. Das funktioniert mit Spülmittel, einem Wasser-Natron-Gemisch oder alternativ mit Rasierschaum.

„Herd“ und „Backofen“ werden oft synonym verwendet, doch es handelt sich dabei um zwei verschiedene Geräte:  Ein Backofen wird unabhängig vom Kochfeld betrieben und platziert. Häufig wird er im einem Hochschrank eingebaut. Ein Herd ist sich immer unter dem Kochfeld und mit diesem verbunden. Am Herd befinden auch die Regler für das Kochfeld. Ein Herd ist also das gesamte Gerät.

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