Ratgeber

Küchenformen: Finden Sie die ideale Form

Sie haben sich für den Einbau einer neuen Küche entschieden und stehen schon zu Beginn der Planung in einem Dschungel aus verschiedenen Formen und Grundrissen? Wir helfen Ihnen, den Durchblick zu behalten und erklären, welche Küchenformen es gibt, welche Vor- und Nachteile sie haben und worauf Sie bei Küchenplanung achten sollten.

Welche Küchenform passt zu mir?

Zu Beginn der Küchenplanung erscheint die Auswahl endlos: Küchenzeile, L- oder U-Form? Eine Wohnküche mit Kücheninsel oder doch eine ganz einfache Einbauküche mit einem Esstisch? Eine Küche ist heutzutage oft viel mehr als nur Ort der Essenszubereitung. Welche Rolle genau sie in Ihrem Alltag spielt und welche Küchenform somit für Sie die optimale ist, hängt deshalb von verschiedenen Faktoren ab. Formulieren Sie zuerst Ihre eigenen Bedürfnisse und Ansprüche, die Sie an Ihre neue Küche stellen: 

  • Ist die Küche ein Treffpunkt und wird zum gemeinsamen Kochen und Essen genutzt?
  • Bereiten Sie tatsächlich nur die Speisen in der Küche zu und versammeln sich dann um einen Essplatz in einem anderen Raum?
  • Sind Kinder in Ihrer Familie, die aktiv an der Essenszubereitung in der Küche teilhaben möchten/sollen?
  • Wie viel Stauraum wird in der Küche benötigt, gibt es zum Beispiel noch weitere Möglichkeiten zur Aufbewahrung, wie eine Speisekammer?

All diese Fragen lohnt es sich vorab zu stellen und so einen ersten Eindruck zu bekommen, wohin die Reise bei der Küchenplanung gehen könnte. Die beste Küchenform für Ihre Bedürfnisse zu finden, kann etwas Zeit in Anspruch nehmen, wird mit kompetenter Beratung aber zum Kinderspiel. Damit Sie optimal darauf vorbereitet sind und die ideale Küche für sich gestalten können, geben wir Ihnen die wichtigsten Informationen mit auf den Weg.

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Grundriss des Raums beachten

Verschiedene Parameter sind maßgeblich für die Planung der Küche. So gibt zum Beispiel die Raumgröße Ihrer Küche sowie deren Grundriss bereits einige Gestaltungsmöglichkeiten oder auch -grenzen für die Küchenform vor. Kurz gesagt: Nicht jede Küchenform passt in jede Küche. Bestes Beispiel: Viele wünschen sich eine Inselküche, doch Kochinseln benötigen viel Platz, um ihren Zweck zu erfüllen. Welche Form für Ihre neue Küche infrage kommt, ist darum nicht nur Geschmackssache.

Bei einer Küche bis ca. 12qm bieten sich oft die platzsparenden Lösungen einer Küchenzeile, einer zweizeiligen Küche oder ein L-Küche an. Hier wird der vorhandene Platz optimal genutzt, damit genügend Arbeitsfläche und Stauraum entsteht. Praktisch dafür sind Oberschränke, durch die außerdem Stellflächen für Geräte wie zum Beispiel Kaffeeautomat oder Küchenmaschine auf der Arbeitsplatte frei bleiben.

Für eine Küche in U-, G-Form oder mit integrierter Kochinsel benötigen Sie eine größere Grundfläche. Sie eignen sich zudem gut für offene Lösungen, bei denen der Koch- in den Essbereich übergeht.

Im Folgenden erklären wir die sechs Küchenformen Küchenzeile, Zweizeilige Küche, L-Küche, U- Küche, G-Küche und Küche mit Kochinsel im Detail. 
 

Küchenzeile

Bei kleinem Budget bietet sich eine Küchenzeile an, da sie preisgünstig und effizient ausgestaltet werden kann. Die Küchenzeile eignet sich für kleine oder schmale Räume. Die Länge richtet sich nach dem Platzangebot, sollte aber drei Meter nicht unterschreiten. Sonst lassen sich nicht alle nötigen Geräte unterbringen. Hoch- und Hängeschränke sind bei dieser Küchenform besonders wichtig, da sie für den nötigen Stauraum sorgen und die Arbeitsplatte freihalten für Kleingeräte wie Kaffeemaschine und Toaster. Küchenzeilen eignen sich für geschlossene Küchen, können aber auch sehr gut in offene Räume integriert werden. Ist genug Platz vorhanden, lässt sich eine Küchenzeile gut mit einer Kochinsel ergänzen.

Weitere Merkmale der Küchenzeile:

  • Die Küchenzeile eignet sich für kleine Haushalte oder Singles und ist die budgetfreundlichste Küchenform.
  • Schränke, Spüle und Elektrogeräte sind nebeneinander platziert. Um Laufwege im Rahmen zu halten, sollte die Küchenzeile nicht zu lang sein.
  • Der vorhandene Stauraum kann durch tiefe Unterschränke oder Apothekerauszüge optimal genutzt werden.

Zweizeilige Küche

Bei einer zweizeiligen Küche sind die Zeilen meist gegenüber gestellt, manchmal auch wie eine L-Form Küche ohne Verbindung der Ecken. Der Vorteil ist, dass diese Küchenform mehr Stauraum und Arbeitsfläche bietet als eine einzelne Küchenzeile. Zweizeilige Küchen können in kleinen Räumen verwirklicht werden, dabei muss allerdings darauf geachtet werden, dass sich zwischen den Zeilen genug Abstand befindet. Planen Sie mindestens 120 Zentimeter ein, damit man auch bei geöffnetem Schrank noch bequem stehen kann. Generell ermöglichen gegenüberliegende zweizeilige Küchen dank kurzer Wege besonders effizientes Arbeiten.

Weitere Merkmale der zweizeiligen Küche:

  • Für rechteckige Räume mit Türen und Fenstern an der schmalen Seite bietet sich eine zweizeilige Küchenform an.
  • Die zweizeilige Küche ist eine reine Arbeitsküche. Ein Essplatz lässt sich in der Regel schwierig bis gar nicht integrieren. Als Wohnküche ist diese Form daher nicht geeignet.
  • Weil sie viel Stauraum und eine große Arbeitsfläche bietet, eignet sich die zweizeilige Küche auch für mittelgroße Haushalte.

L-Küche

Die Küche in L-Form ist beliebt, weil sie sich in fast jedem Raum realisieren lässt. Gegenüber anderen Formen hat sie den Vorteil, dass sie sowohl für kleine als auch für große Räume geeignet ist. Die L-Küche, auch Eckküche oder Winkelküche genannt, wird meist an zwei aneinandergrenzenden Wänden angebracht. Es ist aber natürlich auch möglich, einen Schenkel in den Raum hineinragen zu lassen. Dieser kann dann in offenen oder halboffenen Küchen als Esstheke oder Raumtrenner fungieren. So entsteht eine gemütliche Wohnküche. Die L-Küche lässt sich auch gut mit einer Kücheninsel kombinieren. Wichtig ist bei der L-Form, eine geeignete Lösung für die Ecke zu finden. Die Möglichkeiten reichen dabei von günstigen Halbschränken mit Fachböden bis hin zu kostenintensiven Varianten wie Space-Corner- oder LeMans-Auszügen. 

Weitere Merkmale der L-Form:

  • Sie bietet sie mehr Stauraum und eine größere Arbeitsfläche.
  • Durch ihren Schnitt ermöglicht sie besonders effizientes Arbeiten im Dreieck Kühlschrank-Backofen/Kochfeld-Spüle. Dadurch werden die Wege kurz gehalten.
  • Der 90 Grad-Winkel lässt sich gut nutzen, zum Beispiel durch den Einbau von Drehkarussellen oder LeMans-Auszügen. Auch eine Eckspüle kann hier gute Dienste leisten.
  • Ab einer Raumgröße von etwa 12 qm ist genug Platz für einen Esstisch. Hier sollte bei der Küchenplanung darauf geachtet werden, dass der Abstand zwischen Essbereich und Arbeitsplatte groß genug ist.
  • Die L-Form ist auch für Räume mit mehreren Fenstern und Türen geeignet.
  • Der einzige Nachteil der L-Küche liegt darin, dass der Blick beim Kochen nicht in den Raum, sondern an die Wand gerichtet ist.

U-Küche

Die Küche in U-Form eignet sich vor allem für relativ große, quadratische Küchen. Sie ist ideal für Wohnküchen und Familienküchen, in denen viel gekocht wird. Die U-Küche besteht aus drei aneinander angrenzenden Küchenzeilen, die unterschiedliche Längen haben können. Oft wird eine Zeile nicht an einer Wand montiert, sondern steht frei und dient als Bar oder Essplatz. Bei der U-Form sollte darauf geachtet werden, dass nur an einer der drei Seiten Hochschränke oder Oberschränke angebracht werden, sonst kann man schnell das Gefühl bekommen, „erschlagen“ zu werden. Hier ist wie in der L-Küche wichtig, dass für die Ecken gute Lösungen gefunden werden, um keinen Stauraum zur Verschenken.

Weitere Merkmale der U-Küche:

  • Die U-Form bietet viel Platz zum Kochen und genügend Stauraum. Um die Küchenarbeit zu erleichtern, sollten die einzelnen Funktionsbereiche (Spülen, Kochen, Aufbewahren) möglichst nahe angeordnet werden.
  • Zwischen den gegenüberliegenden Zeilen muss genügend Platz sein. Sinnvoll ist ein Abstand von mindestens zwei Metern. Sonst hat man beim Kochen zu wenig Bewegungsfreiheit. Außerdem dürfen Schranktüren und Auszüge nicht aneinanderstoßen und sich verkeilen.
  • Hoch- oder Oberschränke sollten nur an einer Wand angebracht werden, sonst fühlt man sich beim Kochen leicht „erdrückt“. Hochschränke lassen sich gut in den Ecken platzieren. So wird der Platz optimal genutzt.
  • Die U-Form ist nicht geeignet für Räume mit mehreren Türen.
  • Ein Esstisch lässt nur schwer verwirklichen, dafür kann an einer in den Raum freistehenden Zeile gut eine Theke mit Barhockern integriert werden.

G-Küche

Die G-Küche ist im Prinzip eine U-Küche mit einer zusätzlich angesetzten kurzen Zeile aus Unterschränken. Diese Form eignet sich nur für große Küchen, sonst wird der Raum zwischen den einzelnen Zeilen zu knapp. Erst ab einer Raumgröße von mindestens 12 – 14 qm ist der Einbau einer G-Form Küche sinnvoll. Großzügig gestaltet bietet sie sehr viel Arbeits- und Ablagefläche sowie eine Menge Stauraum. Diese Küchenform ist daher ideal für Familien, in denen nicht nur häufig gekocht wird, sondern sich auch ein Großteil des Familienlebens in der Küche abspielt. Bei der G-Küche kann der angesetzte Schenkel zum Beispiel als Essplatz, Theke oder Durchreiche fungieren. Da er von drei Seiten zugänglich ist, bezeichnet man ihn auch als Halbinsel. Eine normale Kücheninsel wird somit nicht mehr benötigt. Die Halbinsel ist dem Raum zugewandt und eignet sich daher besonders gut als Kochfläche.

Weitere Merkmale der G-Küche:

  • Kurze Wege und ergonomische Küchenabläufe ermöglichen effizientes Arbeiten.
  • Die G-Form ist sowohl als separate als auch als offene Küche möglich.
  • Wird die Halbinsel als Kochfläche benutzt, müssen effiziente Abluftlösungen gefunden werden, z. B. eine freie Dunstabzugshaube oder ein Kochfeld mit integriertem Dunstabzug (Downdraft). Oft müssen auch Strom- und Wasseranschlüsse neu gelegt werden.
  • In einem Raum mit mehreren Türen lässt sich die G-Form nur schwer verwirklichen.
  • Es sollten nicht zu viele Oberschränke angebracht werden, da man sich sonst eingeengt fühlt. Aufgrund der vielen Stauraummöglichkeiten fällt dies jedoch leicht.

Küche mit Kochinsel

Eine Küche mit Kochinsel (auch Kücheninsel genannt) vereint nicht nur viele Vorteile der unterschiedlichen Küchenformen, diese Küchen können auch ganz unterschiedlich aussehen. So kann man fast jede Küchenform mit einer Insel kombinieren – ausgenommen eine G-Küche. Wichtig ist, egal bei welcher Kombination, dass die Raumgröße mindestens 15 Quadratmeter beträgt. Denn nur so kann der Mindestabstand von 120 Zentimetern zwischen den Schränken und der Kücheninsel gewährleistet werden. Für alle, die mit so viel Platz nicht dienen können, gibt es auch noch eine positive Nachricht: halbe Kochinseln. Wenn nur eine Halbinsel in die Küche integriert werden soll, reichen auch schon 10 Quadratmeter aus. Dabei wird eine kurze Seite der Insel an eine Wand gestellt, man kann sie demnach statt von vier nur von drei Seiten nutzen. 

Inselküchen eignen sich vor allem für offene Wohnräume, da die Insel als Bindeglied zwischen Wohn- und Kochbereich, aber gleichzeitig auch als Raumtrenner fungiert. Welche Geräte Sie auf der Insel installieren oder ob es eine reine Arbeitsinsel mit Spüle und Arbeitsplatte sein soll, hängt von Ihren Vorlieben, aber auch von den Anschlüssen für Strom und Wasser ab. Nachträgliche Installationen sind zwar meist machbar, aber oft mühselig und kostspielig. Ob die Kücheninsel am Boden befestigt werden muss, hängt unter anderem von ihrer Größe und ihrem Gewicht ab. Je kleiner und leichter die Kochinsel ist, desto eher muss sie befestigt werden. Eine Möglichkeit ist es, Vierkanthölzer am Boden anzubringen und die Kücheninsel mit Winkeln daran zu befestigen. Voraussetzung dafür ist, dass Sie die Genehmigung des Wohnraumeigentümers haben und keine Fußbodenheizung installiert ist. Andere Möglichkeiten ohne Bohren sind rutschfeste Matten oder das Verkleben mit Silikon. Kücheninseln mit Spüle oder Kochfeld benötigen ohnehin feste Anschlüsse und sind dadurch stabil mit dem Boden verankert. 

Weitere Merkmale einer Küche mit Kochinsel:

  • Befindet sich das Kochfeld auf der Insel, sollten Sie eine Inselhaube oder einen Tischlüfter als Dunstabzug wählen. Bei einem Downdraft ist zu beachten, dass aufgrund baulicher Gegebenheiten ein Teil des Stauraums in der Kücheninsel verloren geht. 
  • Wenn Sie keine Inselhaube mit Beleuchtung haben, können Pendelleuchten über der Kücheninsel für ausreichend Arbeitslicht sorgen. Halten Sie dabei den Mindestabstand von 50 Zentimetern ein. In die Decke eingelassene Spots sind eine gute Alternative zu den Leuchten.

Vor- und Nachteile der Küchenformen

Küchenform Raumgröße Vorteile Nachteile Gut geeignet
Küchenzeile kleine Räume, schmal und lang, min. 3 m Wandfläche platzsparend, budgetfreundlich wenig Stauraum, wenig Stellfläche für kleine Haushalte
Zweizeilige Küche ab 8 qm und für offene Grundrisse, Mindestabstand 1,20 m zwischen den Zeilen ausreichend Arbeitsfläche und Stauraum, für geschlossene Räume geeignet ungünstige Integration des Essplatzes für kleine bis mittelgroße Haushalte als Koch- und Arbeitsküche
L-Küche ab 8 qm, mit Essplatz ab 12 qm Essplatz lässt sich gut integrieren, sehr flexible Kücheneinrichtung, geeignet für offene und geschlossene Räume vom Essplatz abgewandtes Arbeiten für mittelgroße Haushalte als Koch- und Wohnküche
U-Küche ab 10 qm mit min. 2,40 m Breite viel Arbeitsfläche, kurze Arbeitswege, optimal für quadratische Räume Hochschränke sollten nur bedingt mit eingeplant werden, wirken schnell erdrückend, Essplatzintegration nicht immer möglich für größere Haushalte und Familien als reine Koch- und Arbeitsküche oder als Wohnküche mit integriertem Essbereich
G-Küche ab 12 qm viel Stauraum und Arbeitsfläche, günstige Arbeitswege, eignet sich sehr gut als großzügige Wohnküche, besonders gut für Familien geeignet benötigt viel Platz für größere Haushalte und Familien, für Kochliebhaber, als Wohnküche mit integriertem Essbereich
Küche mit Kochinsel ab 15 qm viel Stauraum und Arbeitsfläche, Platz für viele Personen, gemeinsames Kochen als Event benötigt viel Platz für größere Haushalte und Familien, für Kochliebhaber, als Wohnküche

Häufige Fragen zu Küchenformen

Es gibt sechs Grundformen: Küchenzeile, zweizeilige Küche, L-Küche, U-Küche, G-Küche und Küche mit Kochinsel. Natürlich muss man sich bei der Küchenplanung nicht unbedingt daran halten, sondern kann auch besondere Küchenformen nutzen oder erschaffen, wie zum Beispiel zwei frei stehende Kücheninseln in einem offenen Wohn-Essbereich. 

Der Unterschied zwischen einer Einbauküche und einer Küchenzeile liegt darin, dass eine Küchenzeile nicht individuell an die Räumlichkeiten und Wünsche des Käufers angepasst wird, wie es bei einer Einbauküche der Fall ist. Eine Einbauküche wird extra für den Käufer geplant. Dabei wird auf Raumgröße, Besonderheiten wie Dachschrägen, aber auch die Positionen von Türen, Fenstern, Heizkörpern und Elektroanschlüssen geachtet. Eine Küchenzeile kann man auch von der Stange kaufen, diese sind dann immer gleich geplant und nicht auf die Räumlichkeiten zugeschnitten. 

Eine Kücheninsel oder Kochinsel ist ein von der restlichen Küche abgesetzter Block von Unterschränken, der frei steht und so von allen vier Seiten nutzbar ist. Auf diesem kann sich das Kochfeld, die Spüle oder auch nur reine Arbeitsfläche befinden. 

Kommt auf die Größe und das Gewicht der Kochinsel an. Je leichter und kleiner, desto eher sollte sie befestigt werden. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum Beispiel kann man Vierkanthölzer mit dem Boden verschrauben und mit Winkeln die Kücheninsel an den Hölzern befestigen. Es gibt auch Varianten ohne Bohren, indem man die Insel zum Beispiel auf einer rutschfesten Matte platziert oder sie mit Silikon am Boden festklebt. 

Küche mit Kücheninsel
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